Die deutsche Politik verschläft die technischen Innovationen im Energiebereich

Holger Thorsten Schubart, der Geschäftsführer der Neutrino Deutschland GmbH, spricht über die technischen Entwicklungen im Energiebereich.

Der Sommer 2018 war extrem heiß und trocken. Die Veränderungen unseres Klimas sind nicht mehr zu übersehen. Diese Klimaveränderung wurde durch Jahrhunderte vom Menschen selber herbeigeführt. Die massenhafte Verbrennung fossiler Brennstoffe hat unsere Atmosphäre mit unzähligen Schadstoffen und Millionen von Tonnen des Treibhausgases CO2 verdreckt. Wir, die Neutrino Deutschland GmbH, wollen mit unserer Technologie im Lauf der nächsten Jahrzehnte eine Änderung der Klimapolitik herbeiführen.

Damit widersprechen wir auch ausdrücklich dem Bundeswirtschaftsminister Altmaier.

Dieser sagte neulich, dass in Deutschland neue Stromtrassen benötigt würden. Deshalb will er sich massiv für den Netzausbau einsetzen. Wir denken dagegen, dass die Zukunft in einer dezentralen Energieversorgung liegt. Daher halten wir es für unsinnig, jetzt Tausende Kilometer Stromtrassen zu bauen. Die Zukunft der Energie wird kabellos stattfinden. An diesem Punkt denkt die Politik zu kurzfristig. Schließlich müssen die heute getätigten Investitionen auch noch den Bedürfnissen der Menschen in 20 oder 30 Jahren entsprechen. Die Neutrino Deutschland GmbH arbeitet zusammen mit der Neutrino Inc. aus den USA und der Neutrino Forschungs- und Entwicklungs-UG an der Erzeugung von elektrischem Strom aus kosmischer Strahlung. Mittlerweile ist durch weltweite Forschungen der Nachweis erbracht worden, dass diese Technologie das Potenzial hat, in Zukunft den weltweiten Energiebedarf zu decken.
Einerseits ist klar, dass die heutigen Technologien zur Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern oder Atomkraft auch in 10 oder 20 Jahren noch vorhanden sein werden. Aber sie werden durch andere Möglichkeiten der Energiegewinnung sinnvoll ergänzt werden. Dazu gehören auch wir und unsere Neutrino-Technologie. Wir werden die alten Technologien und die schon genutzten alternativen Energiequellen, wie Wind und Sonne, ergänzen. Die Neutrino-Technologie kann man als eine Art Solartechnologie verstehen. Nur wird hier nicht mit dem sichtbaren, sondern dem unsichtbaren Spektrum der Sonnenstrahlung gearbeitet. Die hat den immensen Vorteil, dass diese Strahlung 24 Stunden pro Tag und an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung steht., da die unsichtbare Strahlung uns auch bei völliger Dunkelheit erreicht.

Zum Verständnis der Technik muss man wissen, dass die Neutrinos nicht eingefangen werden.

Es wird vielmehr die Bewegungsenergie in einen Strom umgewandelt, die durch Mikrovibrationen der Nanopartikel erzeugt wird. Diese Vibrationen führen zu Elektronenbewegungen auf metallischen Trägern, also zu elektrischem Strom. Damit wollen wir eine dezentrale Energieversorgung aufbauen. Das kann natürlich nur funktionieren, wenn sichergestellt ist, dass Energie überall und immer, dort wo sie gerade benötigt wird, zur Verfügung steht. Unser Ziel ist es also nicht, auf der grünen Wiese ein mehrere Megawatt produzierendes Neutrino-Kraftwerk zu bauen. Ganz im Gegenteil werden wir den elektrischen Strom in geringen Mengen stets bei Bedarf direkt aus der Strahlung wandeln. Die so gewonnene Menge an Strom ist zwar gering, reicht aber vollkommen aus elektrische Geräte des täglichen Lebens, wie Handys, Haushaltsgeräte oder auch Elektroautos anzutreiben. Werden all diese kleinen Energiemengen addiert, ergeben sich im Endeffekt auch mehrere Megawatt. Das entspricht dem Energieverbrauch einer Großstadt. Unsere Technologie hat aber den zusätzlichen Vorteil, dass keine Stromnetze und Kabel mehr benötigt werden. Wenn man den Heizungsmarkt zum Vergleich betrachtet: Früher wurden in der ehemaligen DDR die Plattenbauten durch dein Fernwärmenetz zentral versorgt. Heute haben viele Wohnungen eine eigene Gastherme, mit der sie dann heizen können, wenn sie es selber für notwendig halten.

Seit nunmehr 10 Jahren forschen wir auf dem Energiesektor.

Angefangen haben wir im Jahr 2008 mit der Aufgabenstellung, die damals existierenden Solarzellen zu verbessern. Das war ganz normale Fotovoltaik, von Neutrinos sprach damals noch niemand. Es ging um die Verbesserung der Materialien und die Verkleinerung der Komponenten. Es wurde an Kohlenstoff-Derivaten und anderen dotierten Materialien geforscht. Dabei zeigte sich, dass weitere Fortschritte bei der klassischen Fotovoltaik nicht zu erzielen waren. Die Materialien wurden instabil und es traten atomare Vibrationen und Resonanzen der Partikel auf. In unseren Laboren haben wir weitergeforscht, um zu sehen, ob diese Effekte irgendwie nutzbar sind. Im Jahr 2012 haben wir uns für den Namen „Neutrino Energy“ für die Wandlung nichtsichtbarer Strahlung entschieden. Dabei ging es explizit nicht nur um Neutrinos. Die in den Laboren erzeugten Strommengen waren anfangs sehr klein. Es stellten sich die Fragen: Wo kommt dieser Effekt her und wie lässt sich die erzeugte Energiemenge vergrößern? Das erste Ziel bestand darin, eine Lampe zum Leuchten zu bringen. Heute leuchtet die Lampe und ist ein Stellvertreter für beliebige Elektrogeräte. Wir sind mittlerweile in der Lage, die pro Quadratzentimeter produzierte Strommenge zu berechnen und zu skalieren.

Zusammen mit einem weltweiten Kreis von Wissenschaftlern arbeiten wir zurzeit daran, die im Labor gewonnenen Erkenntnisse in Technologien für den täglichen Gebrauch umzusetzen.

Erste kleine Prototypen sind im Labor bereits entstanden. Der nächste Schritt wird die Überführung in die industrielle Produktion sein. Bevor wir uns mit dieser Problematik weiter auseinandersetzen können, müssen wir aber erst umfangreiche Rechte und Patente anmelden. Schließlich wollen wir unsere Technologie schützen. Aber das ist ja nichts Besonderes. Denken wir nur an die ersten Windräder zurück. Sie wurden auch erst im kleinen Maßstab jahrelang getestet. Bis heute hat sich aus diesen Anfängen eine bedeutende Industrie entwickelt. Besonders in den neuen Bundesländern findet man Windräder so gut wie überall. Ähnliches kann man von den ersten Solarzellen erzählen. Aus den ersten kleinen Anlagen in den 1970er Jahren sind bis heute Solarparks mit Leistungen von mehreren Megawatt entstanden. Eine solche Entwicklung sehen wir auch für unsere Technologie voraus. Innerhalb der nächsten Jahre und Jahrzehnte wird sich aus den heutigen Laborergebnissen ein neuer Industriezweig entwickeln. Natürlich werden wir diese Industrie nicht alleine aufbauen. In Zusammenarbeit mit anderen Firmen wollen wir erste Produktionsstätten für diese neue Technologie, nach Möglichkeit in Deutschland, aufbauen.

Uns fehlt allerdings die politische Unterstützung. Das prinzipielle Problem der deutschen Politik besteht darin, dass sie sich nur mit bekannten Technologien auseinandersetzt und der technischen Entwicklung so immer hinterherhinkt. Ein Beispiel dafür ist der Breitbandausbau, der eine Technologie unterstützt, die auf dem Wissensstand von vor 10 Jahren beruht. Mittlerweile ist die Technik viel weiter. Dem Bürger werden aber die alten Technologien als Top-Technik verkauft. Uns geht es mit unserer Technologie ähnlich. Die Bedeutung des Physik-Nobelpreises des Jahres 2015 für unsere Technologie hat die Politik bisher nicht erkannt. Dabei beruht unsere Technologie auf diesen bahnbrechenden Erkenntnissen und bietet zahlreiche neue Chancen. Sie ist realisierbar, erfordert aber auch ein radikales Umdenken aller Handelnden. Das liegt der Politik aber nicht. Wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Technik und Produkte umgesetzt werden sollen, reagiert sie meist schwerfällig. Daraus ergibt sich für Deutschland ein großes Problem. Nicht alle Länder haben solche starren Strukturen. Sie können daher wesentlich schneller und flexibler auf neue Forschungsergebnisse reagieren. Werden neue Technologien aber in anderen Ländern entwickelt, wandern weitere Arbeitsplätze aus Deutschland ab. Dem früheren Bundesverkehrsminister Dobrindt haben wir, zusammen mit unseren Partnern, unsere Technologien schon in verschiedenen Präsentationen vorgestellt. Dabei hatten wir den Eindruck, dass einzelne Verantwortliche unseren Ideen durchaus positiv gegenüberstehen. Würden diese aber aufgegriffen und weiter entwickelt, würden sich daraus zwangsläufig erhebliche Veränderungen ergeben. Dies scheint politisch nicht gewollt zu sein.
Wir bemühen uns im Moment speziell um Abgeordnete mit technischem Hintergrund bzw. Verständnis. Wir hoffen, dass diese sich eher intensiv mit dem Thema befassen werden. Dann besteht eine realistische Möglichkeit, dass sie sich nicht der Fraktion der prinzipiellen Neinsager anschließen, sondern sich eine eigene Meinung bilden. Es wäre wichtig, Wissenschaftlern zuzuhören, die mit eindeutigen Messergebnissen aufwarten und die neuen Techniken demonstrieren können. Anderenfalls werden deren Ergebnisse im Ausland umgesetzt werden oder in den Schubladen der professionellen Verhinderer verschwinden. Angesichts des Klimawandels ist es nicht nur problematisch, sondern unethisch Erkenntnisse zu unterdrücken, die dem Wohle der Allgemeinheit dienen, um die eigenen, abweichenden Interessen zu schützen. Im Jahr 2014 ist Herr Professor Krause, der frühere Bundesverkehrsminister, in die Neutrino Deutschland GmbH eingestiegen. Die Möglichkeiten, die die Neutrino-Technologie der Gesellschaft eröffnet, hat er schnell erkannt. Es ist bedauerlich, dass Professor Krause in Deutschland kaum als Wissenschaftler wahrgenommen wird. Seinen Namen verbinden die meisten Leute mit dem deutsch-deutschen Einigungsvertrag. Ihn hat er als Unterhändler mitgestaltet. Auch seine politische Vergangenheit als Verkehrsminister ist noch halbwegs bekannt. Nur sein Fachwissen als Wissenschaftler ist der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Leider wird seine Person zurzeit auch dazu benutzt, unserem Unternehmen und der Neutrino-Technologie zu schaden bzw. uns aufzuhalten. Zu den derzeitigen Vorwürfen gegen Professor Krause sollte man wissen: Herr Krause konnte seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, weil unser Unternehmen massiv behindert wurde. Man hat gegen die Neutrino GmbH zersetzende Methoden eingesetzt. Natürlich wehren wir uns dagegen. Dies bindet aber enorme Mittel und Kapazitäten, die der Erreichung des eigentlichen Zieles dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Professor Krause wird in der Zukunft für die Überführung der wissenschaftlichen Ergebnisse in die industrielle Fertigung zuständig sein. Das heißt: Die Neutrino GmbH Deutschland und ihre Partner machen den nächsten großen Schritt nach der Laborphase.

Wir werden eine Maschine entwerfen, die Neutrino-Energiezellen im industriellen Maßstab fertigt.

Theoretisch kann die Neutrino-Technologie für jedes Elektrogerät genutzt werden, sobald sie in der industriellen Fertigung ist. Dies gilt für eher kleine Geräte wie Herzschrittmacher oder Hörgeräte ebenso wie für Mobiltelefone oder Computer. Selbst große Elektrogeräte bis hin zu Elektroautos können diese Technik nutzen. Das kommt schon einer Revolution der Energieversorgung gleich. Aber es bietet langfristig auch die Möglichkeit, sich aus der Abhängigkeit von den Ländern zu befreien, die uns heute teuer Brennstoffe verkaufen.
Trotz aller Widerstände wird die Forschung und Entwicklung der Neutrino-Technologie fortschreiten. Sie wird geopolitische Konflikte um Öl, Gas oder sauberes Trinkwasser zumindest abmindern, wenn nicht sogar ganz verhindern. Nach der Fertigstellung des Prototyps werden wir die relevanten Industriebetriebe einladen, ihre freien Produktionskapazitäten auf diese Technologie anzupassen. So können alle in Zukunft Elektrogeräte liefern, die keine Stromkabel mehr benötigen. In welchem Zeitrahmen dies geschieht, hängt von der Finanzierung der Vorproduktionsstrecke ab. Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Wir könnten schon wesentlich weiter sein, wenn man uns nicht ständig Knüppel zwischen die Beine geworfen hätte.
Trotzdem wird man unser Projekt und unseren Unternehmensaufbau nicht verhindern können. Die Möglichkeiten, die die Neutrino-Technologie bietet, sind mittlerweile auch im Ausland bekannt. Da die Ressourcen immer knapper werden, haben alle Länder ein Interesse dran, alternativen zu finden. Die Menge an sichtbarer und unsichtbarer Strahlung, die uns täglich erreicht, könnte unseren Energiebedarf für tausend Jahre decken. Damit ist sie größer als alle bekannten Reserven fossiler Brennstoffe zusammen. Nur, dass wir diese riesige Energie im Moment noch nicht nutzen. Sie ist sozusagen das Ölfeld der Zukunft. Allerdings ist sie millionenfach größer, umweltfreundlich und wesentlich gerechter verteilt.
Unser nächstes großes Entwicklungsziel ist die Elektromobilität mithilfe der Neutrino-Technologie und unserer Marke Pi. Der heutige Entwicklungsstand der Elektromobilität mit seinen geringen Reichweiten, den langen Ladezeiten und dem fehlenden flächendeckenden Ladesäulennetz wird von der Bevölkerung zu Recht nicht akzeptiert. Unsere Pi-Technologie umgeht diese Probleme und wird sich daher auch bei anderen Automobilherstellern durchsetzen.

Unser Ziel ist es nicht, eine eigene Automobilproduktion aufzuziehen.

Wir streben die Zusammenarbeit mit existierenden Automobilherstellern weltweit an.

Es ist für uns selbstverständlich zuerst den deutschen Autobauern unsere Technologie anzubieten, damit sie von den Ladesäulen weg kommen. Unsere Vorstellung geht in Richtung eines sehr leichten Elektrofahrzeugs. Die Karosserie wird nicht mehr aus Blechen bestehen, sondern aus Karbon. Dies ist ein Kohlenstoffverbundmaterial, das nicht nur sehr leicht ist, sondern in das auch die Energiewandler problemlos integriert werden können. Dies ergibt dann eine hinreichend große Oberfläche, um die notwendige Energiemenge produzieren zu können.

China ist ein Vorreiter in Bezug auf die Neutrino-Technologie.

Wir haben von dort schon Anfragen zu Unternehmensbeteiligungen bekommen. Es besteht auch Interesse, bestehende Batteriefabriken mit unseren Produktionsstrecken auszurüsten. Die Eröffnung einer solchen Fabrik in China schafft dort Tausende von Arbeitsplätzen. Diese fehlen dann natürlich in Deutschland. Die deutschen Automobilhersteller haben schon bei der Batterietechnik für Elektroautos die Entwicklung verschlafen. Als folge müssen sie diese nun im Ausland einkaufen. Trotzdem bleiben das Neutrino Deutschland Team und seine Unterstützer optimistisch. Es gibt in unserem Land so viele kreative Köpfe, dass sie eine wichtige Ressource bilden. Wir setzen darauf und sind stolz auf sie.

Die heutige Elektromobilität ist nicht umweltfreundlich – wir plädieren für eine technische Revolution! 

Erste Ideen dazu gab es schon in früheren Zeiten. 

Die heutige Automarke TESLA ist zwar nach dem berühmten Erfinder Nikola Tesla benannt, hat aber sonst nicht viel mit ihm gemeinsam. Die Marke Tesla stellt ganz normale Elektroautos mit der heute üblichen Technik her. Sie beziehen also ihre Energie aus Batterien, die regelmäßig aufgeladen werden müssen.

Aber Nikola Tesla fuhr bereits in den 1930iger Jahren ein Auto, welches mit einem Tesla-Konverter Raumenergie bzw. Neutrinoenergie nutzte.

Sowohl der Erfinder Nikola Tesla als auch seine bahnbrechende Technologie sind leider heute der breiten Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. Ist es wirklich falsch anzunehmen, dass er in Vergessenheit geriet, weil seine Erfindung schon damals unerwünscht war? Weil sie das bestehende System empfindlich gestört hätte? Tesla wurde am Morgen des 8. Jan. 1943 im Alter von 86 Jahren im Hotel New Yorker vom Personal tot aufgefunden. Der Arzt trug den 7. Jan. 1943 im Totenschein ein. Seine Unterlagen und sein Eigentum wurden von US-Geheimdienstbeamten beschlagnahmt. Man fürchtete, dass seine Unterlagen ins Ausland gebracht werden könnten. Ein Großteil dieser sind bis heute unauffindbar. Eine seiner Technologien wandelt und nutzt die kosmische Strahlungs- bzw. Neutrinoenergie, die, wenn man sie technisch wandelt, Strom in unendlicher Menge zur Verfügung stellt. 

Nikola Tesla fuhr bereits in den 1930iger Jahren ein Auto, welches mit einem Tesla-Konverter Raumenergie bzw. Neutrinoenergie nutzte.

Die Rettung des Weltklimas und damit des Planeten und unserer Zukunft ist ein aktuell viel diskutiertes Thema. Leider werden dabei oft schlecht recherchierte Fakten unqualifiziert dargestellt. Zusätzlich verwirren die Lobbyisten der Automobil- und Energiewirtschaft durch eine verzerrte und bewusst falsche Darstellung der Realität, dies gezielt und nur im eigenen Interesse. Für den normalen, technisch nicht versierten Bürger wird es so schwer, Zusammenhänge zu erkennen und die Fakten richtig zu verstehen und zu bewerten.

Zum Thema Elektromobilität muss man feststellen, dass die heute gebräuchliche Technik mit Ladestationen und Akkus mittlerweile eine eigene Dynamik entwickelt hat. Die Hersteller von Akkus und Ladestationen sowie die Energieunternehmen haben kein Interesse von dieser Technik wegzukommen. Speziell die Energieunternehmen suchen eine Kompensation für die Ausfälle, die durch im Energieverbrauch immer sparsamer werdende Haushaltsgeräte hervorgerufen werden.

Zurzeit ist die Fahrt mit einem SUV immer noch wesentlich umweltfreundlicher als die Nutzung eines Elektroautos

Bei der Beurteilung der aktuellen Technologie für Elektroautos muss man bedenken:

1) Wird elektrischer Strom durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe erzeugt, entstehen Verluste. Über 60 % der eingesetzten Energie werden nicht in Strom, sondern in Wärme umgesetzt. Hinzu kommen Unmengen an schädlichen Emissionen, die dabei zwangsläufig entstehen. Der Eindruck, dass ein herkömmliches Elektroauto umweltfreundlich und sauber ist, täuscht. Zwar entstehen am Auspuff des Fahrzeugs keine Emissionen, da es keinen hat, diese fallen aber trotzdem bei den Kraftwerken an. Sie werden also nicht vermieden, sondern nur örtlich und zeitlich verschoben. Dank Kraft-Wärme-Kopplung kommen moderne Kohlekraftwerke auf einen höheren Wirkungsgrad, sodass nur noch 48 % Verluste anfallen. Wird der Strom in Atommeilern produziert, entstehen sogar noch höhere Verluste. Außerdem produzieren diese Kraftwerke hochgefährliche Abfälle, die für mehrere Jahrhunderte unter enormen Kosten und Risiken vermeintlich sicher gelagert werden müssen. Auch wenn Politiker und Energieunternehmen oft etwas anderes erzählen – eine risikoloser Betrieb eines Kernkraftwerkes und eine risikolose Lagerung des entstehenden Atommülls über lange Zeiträume ist nicht möglich. 

2) Viele Nutzer wissen auch nicht, dass bei dem Transport des Stromes von dem Kraftwerk zum Endverbraucher weitere enorme Verluste auftreten. Wenn der Strom dann schließlich aus der Steckdose entnommen wird, hat er einen unglaublich langen Weg hinter sich, hat für jede Menge Schadstoffe gesorgt und ist obendrein teuer. Die heutigen Generationen machen sich viel zu wenig Gedanken, um diesen elektrischen Strom. Er kommt aus der weißen Steckdose und das ist für die meisten selbstverständlich und erscheint alternativlos. Soll dieser Strom nun ein Elektroauto antreiben, so muss er von den Ladestation noch in die Fahrzeugbatterien gelangen. Das wird die Stromzähler extrem schnell laufen lassen und die Energiekonzerne extrem freuen. Die Hoffnung des Verbrauchers, mit seinem Elektroauto nun umweltfreundlich unterwegs zu sein, beruht auf einer massiven Täuschung. Diese ist sogar noch größer – sowohl ökonomisch als auch ökologisch – als die Manipulationen der Vergangenheit und Lügen rund um Dieselfahrzeuge.

3) Auch bei der Speicherung des Stromes in Batterien ergeben sich weitere Verluste. Die heute zur Verfügung stehenden Speicherbatterien haben einen Wirkungsgrad von gerade einmal 10 %. Das heißt, 90 % des in der Batterie angekommenen Stroms gehen verloren. Ingenieure wussten dies schon in den 1970iger Jahren. Dieses Wissen scheint aber in Vergessenheit geraten zu sein oder es wird erneut bewusst verschwiegen. Schließlich hat sich an dem Prinzip seither nichts geändert. 

Fazit: Damit der Strom aus der Steckdose kommen kann, muss er erst einmal irgendwo und irgendwie produziert werden. Ökologisch sinnvoll wäre das heutige System nur dann, wenn dieser Strom aus komplett erneuerbaren Energien gewonnen würde. Praktisch und ökonomisch sinnvoll wird dies in Zukunft nur durch einen kompletten Systemwandel möglich sein – weg von der zentralen Energieversorgung und hin zu der dezentralen Wandlung allzeit vorhandener Strahlung. Erst mit dieser Technologie wird es auch für die Elektromobilität möglich sein, einen wirklichen Siegeszug anzutreten.

Viele Unternehmen forschen heute mit Nachdruck an dieser, damals von Nikola Tesla inspirierten Zukunftstechnologie.

Eines dieser Unternehmen ist die Neutrino Energy Group, in Deutschland vertreten durch die Neutrino Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin. Sie entwickelt gemeinsam mit ihrem weltweiten Team an Unterstützern und Wissenschaftlern Energiezellen (Ncells), die die nichtsichtbare Strahlungsenergie (u. a. von Neutrinos) in elektrischen Strom umwandeln. Das Prinzip ähnelt der Fotovoltaik, allerdings mit dem großen und besonderen Unterschied, dass das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung verwendet wird. Dieses hat den gewaltigen Vorteil, dass diese Art der Strahlung auch bei völliger Dunkelheit 365 Tage im Jahr, 24 Stunden überall zur Verfügung steht. Diese NEUTRINO® -Zellen stellen einen Paradigmenwechsel dar; eine technische Revolution. Nur so wird die Elektromobilität zu einem ökonomischen und ökologischen Erfolg werden.

Die Vergabe des Physiknobelpreises im Jahr 2015 für die Zuordnung einer Masse zu Neutrinos sollte jeden an Einsteins Relativitätstheorie erinnern: e=mc². Vereinfacht wird damit gesagt, dass alle sich in Bewegung befindliche Masse Energie mit sich trägt. Diese Strahlung ist damit die Energiequelle der Zukunft, wie unlängst auch das US-Department of Energy veröffentlichte. Der erst kürzlich verstorbene Professor Stephen Hawking meinte dazu, dass die Umwandlung dieser Strahlung in nutzbare Energie (elektr. Strom) eines der wichtigsten Projekte der Menschheit des 21. Jahrhunderts sei, vielleicht sogar das bedeutendste überhaupt. Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan nannte die Möglichkeiten, die sich durch die Neutrino Energie für humanitäre Möglichkeiten ergeben, großartig und gewaltig.

Zurück zu unseren Fahrzeugen. Zurzeit ist die Fahrt mit einem SUV immer noch wesentlich umweltfreundlicher als die Nutzung eines Elektroautos, das sollte zu denken geben. Die Wurzel allen Übels reicht bis zu den Anfängen der Elektrizitätswirtschaft zurück. Denn genauso wie vor 100 Jahren wird der Strom auch heute noch meist zentral produziert und anschließend über weite Wege zum Verbraucher transportiert. Daraus hat sich eines der gewinnträchtigsten Geschäftsmodelle aller Zeiten ergeben, durch Steuern und Abgaben verdient jeder Staat mit. Da scheint eine Alternative schwer durchsetzbar. Zwar hat es immer wieder alternative Vorschläge gegeben, die sind aber schnell verlacht, bekämpft, als esoterischer Unfug bezeichnet oder als physikalisch unmöglich dargestellt worden. Dem normalen Verbraucher fehlt die Übersicht und das Fachwissen. Daher schließt er sich meist der Mehrheitsmeinung an. Wer doch an Alternativen forscht und dies öffentlich macht, wird denunziert und unterdrückt.

Das hat Tradition – auch Nikola Tesla ging es da nicht anders. Man zerstörte seine Maschinen, fror seine finanziellen Mittel ein und beschlagnahmte am Ende seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen. Mit den heutigen Möglichkeiten der industriellen Produktion könnten seine Technologien den Weltmarkt an Energie innerhalb weniger Jahre vollkommen umkrempeln. Dieser Wandel, diese technische Revolution, wird auch kommen. Die Frage ist hier nicht ob, sondern nur noch wann.

Die aktuelle Art der Energiegewinnung mit Atomkraft oder durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe geht ihrem Ende entgegen. Dafür sorgen schon die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe und die Gefahren, die von der Kernenergie ausgehen. Diese veralteten Technologien sind politisch nicht mehr lange haltbar. Lösungen, die Mensch und Umwelt helfen, können nur gefunden werden, wenn man die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mit einbezieht und sie mit Nachdruck in nutzbare Technik umsetzt. In Bezug auf Energie liegt die Lösung auf der Hand. Die Strahlung der Sonne und sonstige kosmische Strahlung bietet eine langfristige nachhaltige Lösung. Neben der schon durch Fotovoltaik genutzten sichtbaren Strahlung erreicht uns noch viel mehr ungenutzte Neutrino- und andere Strahlung. Rein rechnerisch reicht deren uns täglich erreichende Energiemenge tausendfach für den Weltenergiebedarf aus. Sie muss nur technisch genutzt werden und gesellschaftlich gewollt sein. Aber dazu muss man wissen, was möglich ist. An jedem Ort der Erde stehen 24 Stunden/Tag, 365 Tage/Jahr genügend Strahlung für die Wandlung in elektrischen Strom zur Verfügung. Das vorrangige Ziel von Politik und Gesellschaft muss es daher sein, diese Möglichkeiten intensiv und mit allem Vorrang weiter zu erforschen und in den kommenden Jahren und Jahrzehnten diese Form der Energie für eine flächendeckende Nutzung weiterzuentwickeln. 

Die aktuelle Art der Energiegewinnung mit Atomkraft oder durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe geht ihrem Ende entgegen.

Durch den milliardenschweren Gewinn, der sich die nächsten Jahre noch aus der Verstromung der Bodenschätze ergibt, ist das Interesse an neuen Technologien natürlich sehr gering. Dies wird sich erst ändern, wenn die letzten Öl-, Kohle- und Gasreserven ebenso teuer wie umweltschädlich verfeuert worden sind und unzählige weitere Menschen bei den geopolitischen Konflikten darum ihr Leben gelassen haben oder dann, wenn durch Millionen Tonnen weiterer CO² und anderer Abgase sich die Erderwärmung so weiter beschleunigt, dass die Auswirkungen für unser Klima noch dramatischer werden. Das der Erhalt der Umwelt vor der Profitgier der Energiekonzerne und anderer Partizipanten nachhaltiges Gehör findet ist eher unwahrscheinlich. 

Am Ende lässt sich die technische Entwicklung trotzdem nicht dauerhaft aufhalten – schon gar nicht, mit der unendlichen Energie von Sonne und kosmischer Strahlung im Rücken und genauso ist auch die Zeit ein weiterer Verbündeter auf der Seite des Fortschritts. Hoffentlich werden uns die kommenden Generationen nicht für unser Zögern und Ignoranz verurteilen, denn schon wie Galileo Galilei sagte:

„Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf, wer sie kennt und negiert ist ein Verbrecher.“ 

Mit Batterien betriebene Elektroautos in Massenproduktion – nur eine Utopie?

Vor einiger Zeit musste auch VW erkennen, dass dieser Marke, wie allen anderen etablierten Automobilfirmen, der Elektroschock droht. Was soll das sein? Die aktuellen Elektroautos nutzen Batterien zur Speicherung des von ihnen für den Fahrbetrieb benötigten Stromes. Es gibt aber zwei Probleme, die dieses Konzept schnell an seine Grenzen bringen:

1) Zur Herstellung dieser Batterien werden die Rohstoffe Kobalt und Lithium benötigt. Allerdings sind die Reserven dieser Materialien begrenzt, wie alles in einer nicht unendlich großen Welt.

2) Das Betanken eines Fahrzeugs mit fossilen Brennstoffen ist eine Minutensache. Tankstellen finden sich so gut wie überall. Ganz anders sieht es an den Ladesäulen der Elektroautos aus. Der Ladevorgang dauert Stunden und Ladesäulen sind eine echte Rarität. Für einen sinnvollen Massengebrauch von Elektrofahrzeugen müsste erst einmal das Netz der elektrischen Ladesäulen drastisch ausgebaut werden.

Fazit: Natürlich wird es bei der Batterietechnik Weiterentwicklungen geben. Aber das Prinzip Einspeisung, Speicherung und späterer Verbrauch wird es nicht schaffen, bei Beibehaltung des aktuellen Grades an Mobilität, den Verbrennungsmotor durch einen Stromantrieb zu ersetzen.

Die Lösung dieses Problems liegt in der Stromproduktion im Fahrzeug selber. Schon die heute in Hybridfahrzeugen verwendeten Motoren sind als Stromproduzenten wesentlich effizienter als die Energiegewinnung durch Kohlekraftwerke. Die Batterie soll nur als Puffer dienen und kommt daher mit einer überschaubaren Größe aus. Die Politik muss an dieser Stelle offen für Neues sein. Für die nahe Zukunft ist das Hybrid-Fahrzeug eine gute Lösung. Gleichzeitig schreitet die Entwicklung von Neutrino- Kleinkraftwerken voran. Die ersten Modelle werden so ausgelegt sein, dass sie 5 kWh produzieren können. Der Fahrplan für die Zukunft der Mobilität sieht also so aus:

1) Die Pufferbatterie wird durch den konventionellen Motor aufgeladen.

2) Der durch die fahrzeuginterne Stromproduktion ständig nachgeladene Puffer sorgt dafür, dass mit einer Tankfüllung eine größere Reichweite erlangt wird. Gleichzeitig bietet er die Möglichkeit, beispielsweise in Ballungszentren wie Stuttgart, die zurzeit unter extremen Emissionswerten leiden, im Elektromodus abgasfrei zu fahren.

Mit ihrer Marke Pi zeigt die Neutrino-Gruppe, dass ihre Kleinkraftwerke, die sich zurzeit in der Entwicklungsphase befinden, in der Lage sind, aus dem Spektrum der unsichtbaren Strahlen unendliche Energiemengen zu wandeln. Der Prozess ähnelt der Fotovoltaik, die das sichtbare Sonnenlicht in Energie umwandelt. Der Vorteil der Neutrino-Technik besteht darin, dass sie auch bei kompletter Dunkelheit funktioniert, da diese Energieform kontinuierlich zur Verfügung steht. Bei einem Eigengewicht des Autos von 320 kg ist eine konstante Geschwindigkeit von 80 km/h auf ebener Fahrbahn durch ein 5 kWh ›Onboard-Kraftwerk theoretisch realisierbar. Somit sind zur Ergänzung nur noch kleine Batterien erforderlich. Damit ist das erste Pilotprojekt-Fahrzeug ausgestattet, an dem die Neutrino-Gruppe arbeitet. Es wird unter dem Marken- und Modellnamen Pi erscheinen. Sollen größere Geschwindigkeiten oder höhere Fahrzeuggewichte realisiert werden, sind entweder größere Ergänzungsspeicher oder stärkere Energiewandler erforderlich. Die Politik muss die verschiedenen Möglichkeiten gelassen abschätzen und das, was technisch möglich ist, durch entsprechende gesetzliche Regelungen konsequent einfordern. Wenn die Politik weiter eine „Wünsch dir was“ Veranstaltung bleibt, wird die Entwicklung der Mobilität in eine Sackgasse laufen. Mit der aktuellen Technik ist die Entwicklung entsprechender Batterien für die massenhafte elektrische Mobilität nicht möglich. Neue Technologien und Techniken müssen entwickelt werden, wenn auch nur als Übergang in die Zukunft. Mit den Elektrofahrzeugen der Marke Pi entwerfen wir die EMobilität der Zukunft. Diese Fahrzeuge haben ein schadstofffreies Elektro-Kraftwerk direkt an Bord. Daher werden Emissionen nicht, wie bei der aktuellen Speichertechnik nur verlagert, sondern vermieden. Außerdem ist die Neutrino- Technologie nicht auf immer knapper werdende Rohstoffe angewiesen. Kabel wären bei diesem System nur dann erforderlich, wenn man so weit gehen würde, das Auto vom Bezieher elektrischer Energie aus öffentlichen Netzen zum Erzeuger und Einspeiser in diese Netze zu entwickeln. Auch die Probleme mit den Ladesäulen entfallen, da die Pi- Fahrzeuge diese nicht mehr benötigen! Erläuternde Hinweise zur Marke Pi: Pi ist eine deutsche Fahrzeug-Marke. Besitzer dieser Marke ist die Neutrino Energy Group. Pi ist eine reine Elektroauto-Marke. Der Name Pi geht auf die mathematische Konstante gleichen Namens zurück. Als Kreiszahl, auch ludolfsche Zahl oder Archimedes Konstante genannt, symbolisiert sie Unendlichkeit. In Bezug auf die Neutrino-Technologie ist die Unendlichkeit der Energie gemeint, die im Spektrum der Sonnenstrahlung zur Verfügung stehen.

Ein aufgehender Stern am Elektroautohimmel

Die neue deutsche Automarke Pi der Neutrino Energy Group

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar. Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Technologie nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung. Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das dürfte auch zum Abbau der bisherigen starken Widerstände gegen diese Technologie führen. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben. 

Im Moment verkünden die großen Autohersteller in rascher zeitlicher Folge, welche Veränderungen des Mobilitätsverhaltens es geben wird und wie sie darauf reagieren wollen. Die Elektromobilität hat zurzeit noch mit zu vielen Problemen zu kämpfen: das fehlende Netz von Ladestationen, viel zu lange Ladezeiten, zu schwere und große Batterien sowie eine zu geringe Reichweite. Selbst wenn man optimistisch annimmt, dass in absehbarer Zukunft die Reichweiten der Batterien drastisch vergrößert und die Ladezeiten deutlich verbessert werden können, müssten Investitionen in Milliardenhöhe für ein entsprechendes Netzwerk an Ladestationen getätigt werden. Ein weiteres Problem besteht in der Gewinnung des Stromes für die Elektroautos. Und dies ist ein Problem, das mit zunehmendem Erfolg der Technik immer größer würde. Zurzeit wird elektrischer Strom noch zu einem erheblichen Teil durch die Verbrennung fossiler Energieträger hergestellt. Dies führt aber bei der Elektromobilität zu „Greenwashing“. Dem Verbraucher wird eine Umweltfreundlichkeit vorgegaukelt, die nicht gegeben ist. Im ungünstigsten Fall können durch diese Art der Stromerzeugung mehr Feinstaub, Stickoxide und Treibhausgas entstehen, als bei dem Einsatz eines Verbrennungsmotors im Fahrzeug. Das Einzige was sich ändert, ist dann der Entstehungsort der Abgase. Er wandert vom Autoauspuff zum Schornstein des Kraftwerks. Wir brauchen also eine radikal andere Lösung – nämlich Pi! 

Heute ist nicht mehr die Frage, ob das Auto der Zukunft mit Elektroantrieb ausgestattet sein wird.

Unsere gesamte Mobilität wird auf Strom beruhen. Die Frage ist nur, wie und wann die Umsetzung geschieht. Seit Jahren träumen Tüftler, Techniker und Wissenschaftler davon, den Strom für den Fahrzeugantrieb während der Fahrt zu erzeugen. Neue Materialien, speziell die Nanotechnologie, lassen diese Vision zur technischen Realität werden. Genau dies ist auch der Ansatz der neuen deutschen Automarke Pi. Die Neutrino Energy Group arbeitet daran, die Wandlung der Strahlungsenergie in Elektrizität zum Fahrzeugantrieb Schritt für Schritt zu realisieren und auf den Markt zu bringen. 

Die Fahrzeuge der Marke Pi sind mit einem Energiewandler als Kleinkraftwerk ausgerüstet, der die überall vorhandene Strahlungsenergie in den zum Antrieb des Autos erforderlichen Strom umwandelt. Anfangs werden auch die Autos der Marke Pi noch mit Batterien ausgerüstet sein. Diese dienen aber für eine Übergangszeit nur als Pufferspeicher für selbst gewandelten aber im Moment nicht benötigten Strom. Wird mehr Energie benötigt, beispielsweise für Überholvorgänge oder Bergauffahrten, kann diese Energie aus dem Speicher entnommen werden. Aber auch die Forschung und Entwicklung rund um das Auto geht weiter. So wird zurzeit an einer Karosserie geforscht, die vollständig aus kristallinem Kohlenstoff besteht. Dies hätte den Vorteil, dass der gesamten Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden kann. Im Endeffekt läuft es auf eine mathematische Berechnung zwischen dem Fahrzeuggewicht, der möglichen Beschleunigung oder Geschwindigkeit sowie der dazu erforderlichen Energie hinaus. 

Pi ist die Antwort Deutschlands auf die Herausforderungen der Elektromobilität der Zukunft.

Diese Aufgabenstellung muss mit den nächsten Generationen von Elektrofahrzeugen gelöst werden. Pi hat sich darauf eingestellt. Die Mobilität der Zukunft wird durch verschiedene Antriebsarten der Fahrzeuge und neue menschliche Verhaltensweisen geprägt sein. Ein weiteres Beispiel hierfür sind selbstfahrende, autonome Autos. Zurzeit entwickelt die Umstellung der Mobilität auf umweltfreundliche Antriebstechniken und autonomes Fahren eine unglaubliche Dynamik. Dies liegt an einem gesteigerten Umweltbewusstsein, nicht nur in Europa, sondern auch gerade in den Schwellenländern. So entwickeln sich ehemalige „Dreckschleudern“ und Hauptumweltverschmutzer wie China zu Musterschülern, denn sie gehörten in den früheren Jahren zu den größten Umweltverschmutzern und vollziehen im Moment einen radikalen Wandel. Ausgehend von den stark belasteten Großstädten werden sich ehrliche, saubere Technologien nach und nach im ganzen Land und hoffentlich auch weltweit durchsetzen. 

Ein Fahrzeug, das sowohl auf die direkte als auch die indirekte Verbrennung fossiler Energieträger verzichten kann, ist der wichtigste Meilenstein in der zukünftigen Entwicklung der Automobilindustrie und einer zivilisierten Zukunft mit sauberer Umwelt. Die heutige Elektroautomobilität auf Basis der Verstromung fossiler Brennstoffe ist ein organisierter Betrug zum Nachteil von Umwelt und Verbraucher. Die Pi-Technologie kann heute schon nicht nur die aktuell gültigen Umweltstandards erfüllen, sondern auch diejenigen, die vorläufig nur erst zur Diskussion stehen. Daher muss die Pi-Technologie sich auch wegen einer zukünftigen Besteuerung des Co2- und/oder Stickoxid-Ausstoßes keine Sorgen machen. Schließlich verbrennt sie keine fossilen Energieträger und stößt keine umweltschädlichen Emissionen aus. Im Gegenteil – Pi kann noch mehr. Diese Technologie wandelt pausenlos Strom. Durch sie werden Einsteins Gravitationsgesetz und seine Relativitätstheorie (e=mc²) für jeden sichtbar. 

Pi ist die ultimative Ausführung der „blauen Plakette“.

Die, auf der Technologie Pi beruhende Automarke Pi, steht aktuell noch ganz am Anfang der Umsetzung, ein aufgehender Stern am Elektrofahrzeughimmel. Ihre Zukunft und Marktpotential wird so unendlich sein, wie die Zahl Pi. 

 

So geht Elektromobilität morgen: Das Pi der Neutrino Energy Group

Die Neutrino Energy Group bringt mit ihrem Pi die elektromobile Innovation und eine neue Automarke nach Deutschland. 

Erst gestern hat ein Verwaltungsgerichtsurteil in Frankfurt Schlagzeilen gemacht. Die hessische Metropole muss Dieselfahrverbote einführen. Wie Experten bewerten, ist dies nun wirklich der Anfang vom Ende der Selbstzünder. Ein Dolchstoß für eine Technologie, die über ein Jahrhundert lang für Bewegung stand. Die Autobranche steht heute international einerseits für Fortschritt, z. B. durch Tesla, andererseits aber auch eben für vollkommenes Versagen, z. B. durch den Dieselskandal. Es ist noch gar nicht lange her, da brauchte die Autobranche, um auf Krisen zu reagieren, nur ein schickes, neues Design, ein paar neue Modelle oder eine neue Kommunikationsstrategie. Der Verbrennungsmotor selber stand aber nie wirklich zur Diskussion. Da sich die gesamte Branche in diesem Punkt einig war, galten die deutschen Autofirmen immer als gut und ihre Börsenkurse blieben relativ stabil. An dieser Stelle soll auch nicht die Arbeit der ehrlichen Ingenieure und Techniker in der Forschung und Entwicklung des herkömmlichen Motorenbaus schlecht gemacht werden. Schließlich beruhen unsere Mobilität und die der Generationen vor uns, auf deren Arbeit. Im Rausch des ständig wachsenden Wohlstands hat sich aber niemand Gedanken über die Grenzen des Wachstums oder über einen grundlegenden technischen Wandel gemacht. Da dies versäumt wurde, muss heute schnell an vielen Stellen nachgebessert werden. Jetzt sind so tiefgreifende Veränderungen erforderlich, dass die Technologie komplett neu ausgerichtet werden muss. Die halbherzigen Veränderungen, die wir heute in Industrie und Politik sehen, reichen nicht aus. Die Hoffnung, die vergangene Größe noch möglichst lange zu bewahren und sich weiter auf den eingefahrenen Wegen bewegen zu können, wird sich nicht erfüllen. Auch wenn dies bisher immer ein gutes Auskommen garantiert hat. Wir erleben gerade eine heftige Strukturveränderung in der Automobilindustrie, die noch eine tragende Säule unserer Wirtschaft darstellt. Die Heftigkeit der Turbulenzen ist hausgemacht. Der Dieselskandal hat die Entwicklung nur beschleunigt. Allen Veränderungen zum Trotz wird es auch in Zukunft Autos geben. Sie werden nur total anders angetrieben und produziert werden als heute. Mit der Heftigkeit dieses Wandels sind viele Verantwortliche überfordert. Wird hier aber der Anfang der Entwicklung verschlafen, was bereits passiert ist, wird dies in naher oder fernerer Zukunft dramatische Auswirkungen haben. Ausländische Produzenten werden die heimische Wirtschaft überholen mit allen katastrophalen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Arbeitsplätze in der Autoindustrie und allen verbundenen Zulieferern. 

Zurzeit ist es noch extrem schwierig einen genauen Zeitplan dafür aufzustellen, der alle erforderlichen Komponenten der Elektromobilität enthält. Für eine Übergangszeit wird der Verbrennungsmotor neben dem elektrisch angetriebenen Auto weiter bestehen oder beides wird in einem Fahrzeug vereint sein (Hybrid). Diese Übergangszeit wird aber kürzer ausfallen, als allgemein angenommen wird. Die europäische Politik hat die Zeichen der Zeit erkannt und verschiedene Vorgaben gemacht. So haben einige Länder für den Verbrennungsmotor eine Restlaufzeit von 10 bis 20 Jahren festgesetzt, in China und das ist beachtlich – weniger als 10 Jahre! Das sollte uns sehr zu denken geben, denn China ist der größte Automarkt der Welt. 

Zu den technischen Visionären gehört auch die Neutrino Energy Group.

Ihre Produkte entstehen durch die Verknüpfung intelligenter, völlig neuer Denkansätze. Selbst die klassische Automobilindustrie verabschiedet sich vom Kolbenring. Daimler-Benz setzte ein klares Zeichen mit dem Ausstieg aus der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft und Einstieg in die Formel E mit elektrischen Rennwagen. Auch die Neutrino Energy Group sieht die Zukunft der Mobilität in der Elektrizität. Damit meint sie aber eine, von ihr in unzähligen Experimenten entwickelte, revolutionär neue Technologie (Neutrino® Energie). Mithilfe dieser neuartigen Technik können Module zur permanenten Energieversorgung für vielfältige Anwendungen hergestellt werden. Auf dieser Technologie beruht auch die Marke Pi. Das Pi entspricht dem mathematischen Zeichen, der Kreiszahl Pi. Diese unendliche Zahl steht als Symbol für die Unendlichkeit der uns erreichenden Strahlungsenergie. Damit ist sie auch ein gutes Symbol für die neue Marke. Die Pi-Serien werden außerdem Elektrogeräte des täglichen Bedarfs umfassen. Ihnen allen wird gemeinsam sein, dass sie kein Ladekabel mehr benötigen. Ihre Energie wird ähnlich Fotovoltaik in diesem Falle nicht aus dem Licht, sondern aus anderer Strahlung – z. B. mit Hilfe der Bewegungsenergie von Neutrinos – gewonnen. Diese kosmische Strahlungsenergie ist wie die Zahl Pi tatsächlich unendlich. Damit wird es eine neue deutsche Automarke geben: Pi, revolutionär, innovativ, die Elektrofahrzeuge der Zukunft oder Pi, Elektromobilität „Made in Germany“ ohne Ladensäulenproblematik. 

Für das Fahrzeugmodell Pi1 der neuen Automarke Pi werden gerade die ersten Designstudien erstellt.

Die Entwicklungsschwerpunkte liegen auf den neuen Technologien, Fahrzeuge von Ladesäulen völlig unabhängig machen, die Reichweitenproblematik lösen und als nächstes Innovationen, wie autonomes Fahren. Die ersten Modelle werden allerdings noch mit neuen Hochleistungsbatterien (Lithium Ion Technology) ausgerüstet sein. Diese dienen aber nur als Puffer. Sie fangen Belastungsspitzen ab und dienen zur Zwischenspeicherung von zwar umgewandelter, aber momentan nicht benötigter Energie. Die Planung sieht vor, die Fahrzeuge der Pi-Serien in Deutschland zu produzieren, so sollen Arbeitsplätze erhalten werden. Ein weiteres Ziel ist es, in der Automobilindustrie freiwerdende Kapazitäten, speziell bereits vorhandene Produktionsstätten, so gut wie möglich einzubinden und zu nutzen. Dies soll unabhängig davon sein, zu welcher etablierten Marke diese Produktionskapazitäten gehören. Die Fertigung wird teilweise an diese vergeben – nach Maßgabe der Fähigkeiten und der Qualität. Hierzu finden schon konkrete Gespräche mit Automobilfirmen und Zulieferern statt. Deutschland verfügt über hoch qualifiziertes Personal, speziell Ingenieure und Techniker mit einem großen Innovationspotenzial. Jeder von ihnen ist dazu aufgerufen, den technischen Fortschritt mit Kreativität und Zuversicht zu begleiten. Alle irgendwie mit der Automobilindustrie verbundenen Personen sollten die Zukunft hoch motiviert und ohne Ängste mitgestalten. Was wir in diesem Land können, sollten wir uns nicht kleinreden oder abnehmen lassen. Zu jeder Zeit führt die technische Entwicklung zu einem Strukturwandel. Dieser bietet all denen enorme Chancen, die sich ihm nicht verschließen und nicht krampfhaft versuchen, die Vergangenheit zu konservieren. Das Tempo des Wandels mag manchen Leuten viel zu hoch, anderen viel zu langsam erscheinen. Hier ist die Politik als Brückenbauer gefragt. Sie sollte der Zukunft möglichst viele Steine aus dem Weg räumen, statt ihr im Wege zu stehen. Aber Fortschritt ist kein Selbstzweck!

Die globalen Herausforderungen unserer Zeit sind: Wasser, Energie, Ernährung und Bildung.

Hier sind neue, intelligente Lösungsansätze dringend erforderlich, um die Entwicklung in werthaltigen Etappen ablaufen zu lassen. Das neue Denken muss und wird sich letztendlich auszahlen. Neue Technologien bergen ein hohes Entwicklungspotenzial. An den Börsen werden die Erwartungen in Bezug auf zukünftige Entwicklungen und Umsätze stärker honoriert als die Erfolge der Vergangenheit. Vergangene Größe ist heute keine Garantie mehr für unternehmerischen Erfolg in der Zukunft. Speziell die Automobilindustrie ist zurzeit in diesem radikalen Transformationsprozess gefangen. Die Karten werden momentan komplett neu gemischt. Die Elektromobile Pi der Neutrino Energy Group werden in nicht allzu ferner Zukunft weltweit ganz vorne mitfahren. 

Neutrino Energie – ein neues elektrisches Zeitalter beginnt

Wir leben im Moment in einer Zeit, in der viele alte Werte und gewohnte Dinge hinterfragt werden.

Daher haben viele Menschen das Gefühl, dass sich die Welt radikal verändert und damit haben sie ja auch Recht. Fraglich ist nur, wohin uns diese Veränderungen führen werden. 

Die Geschichte teilen wir gerne in Perioden ein. Jede Periode gruppiert sich um eine besondere Entwicklungsphase. Das erleichtert die Systematik und den Überblick in der Rückschau. Jede dieser Phasen kann man einem bestimmten Stand der gesellschaftlichen Produktivität zuordnen. Unsere aktuelle Entwicklungsphase ist von Begriffen geprägt wie der Globalisierung, dem Internet, Klimawandel, Elektromobilität und seit kurzem auch Neutrino Energie. Diese Begriffe sind durch die Bedürfnisse der Gesellschaft entstanden. Sie stehen nicht alleine, sondern beeinflussen sich gegenseitig, wenn sie sich nicht sowieso überschneiden. Momente wie die, die wir gerade erleben, sind Knotenpunkte der Entwicklung, an denen Neues entsteht. So spannend solche Zeiten auch sind, sie beinhalten immer auch Reibung und Kampf, durch den im Endeffekt Veränderungen entsteht. 

Ausgesprochen spannende Drehbücher werden gerade von der internationalen und deutschen Energie- und Automobilbranche geschrieben.

Sie schwanken zwischen Lovestory und Horrorfilm. Keiner kann sagen, wo die Reise hingehen wird, aber alle machen mit. Damit sind sie sowohl das Problem als auch Teil der Lösung. Viele möchten sich nicht von der Dramaturgie der Erfolgsjahre lösen. Aber die Art, wie ein Film hergestellt wird, hat sich mittlerweile verändert. Wir verlassen uns nicht mehr nur auf Zelluloid, um Bewegungen festzuhalten. Inzwischen sind andere Materialien und neue Herstellungsverfahren entwickelt worden. Aber trotz aller Veränderungen in der Filmbranche, findet immer noch eine feierliche Oscar-Verleihung statt. Den Konsumenten interessiert es nicht so sehr, wie der Film hergestellt wurde, sondern ihn interessiert das Produkt und die Akteure. Die Filmindustrie soll hier nur als Sinnbild verstanden werden, für alle anderen sich ebenfalls schnell verändernden Branchen. So kann Altes und Neues mit erträglichen Reibungsverlusten nebeneinander existieren. Kompetente und weitsichtige Unternehmer werden schon bei der Planung eines Projektes auf die Gefahren hinweisen, die von den alten Verfahren ausgehen und auf die Möglichkeiten des Neuen hinweisen. 

Überall in der Wissenschaft und Technik hat es sich gezeigt, dass in den alten Erfolgen auch schon gleich die Vorboten des Neuen angelegt sind. Geistiger Stillstand kann sich nicht lange halten. Der Fortschritt drängt sich durch Denken, Entwerfen, Verwerfen, Ausprobieren, Fehlschläge und Prototypen immer nach vorne. Verbrennungsmotoren und Gas- und Ölheizungen sind bewährte Techniken, die aber doch irgendwann von Neuem abgelöst werden. Noch ist nicht entschieden, was dieses Neue sein wird. Machbarkeit, Verfügbarkeit, Akzeptanz und Nutzen sind wichtige Kriterien, aber auch der Kostenfaktor, die Erhaltung der Mobilität im 21. Jahrhundert, speziell unter den Randbedingungen des Klimawandels, und die gesellschaftliche Anerkennung haben einen großen Einfluss. 

Im Bereich der Elektromobilität wird zurzeit viel geforscht.

Die ersten entwickelten Alternativen sind recht vielversprechend. Alle diese Ansätze sollten weiterverfolgt werden. Höchstwahrscheinlich wird das Ergebnis nicht, wie im 20. Jahrhundert, eine einzige Lösung sein. Zahlreiche Firmen haben ihre Entwicklungsabteilungen unter das Motto gestellt: „Das Auto ist tot, es lebe das Auto!“ 

Immer mehr wird in alternative Techniken und Technologien investiert. Die verwendeten Summen sind gigantisch. Dadurch erhöht sich auch das Tempo, mit dem neue Entwicklungen in die Produktion eingehen, ganz gewaltig. Der Fortschritt ist zuerst immer nur eine Idee. Die Börse sorgt dann dafür, dass sie umgesetzt werden kann. Viele damit im Zusammenhang stehende Dinge, wie die Bereitstellung der Energie überhaupt, Ladesäulen und ihre Netze, die Optimierung und Steuerung der sekundären Energieverbraucher in einem Auto oder das selbstfahrende Auto sind ebenfalls heute Hauptforschungsgegenstand. Zurzeit findet diese Forschung noch hauptsächlich individuell bei der jeweiligen Firma statt. Aber die Anforderungen an die Elektromobilität werden durch ihre einerseits regionale und doch auch globale Natur zu gewaltigen Veränderungen führen. Damit steht sie im krassen Gegensatz zur heutigen Energieproduktion. Denn Energie wird heute noch fast überall umweltschädlich, zentralisiert und in möglichst großen Einheiten produziert. Anschließend muss die Energie transportiert und beim Kunden in geeigneter Form (elektrischer Strom) zur Verfügung gestellt werden. Dies verursacht enorme Kosten. Aber Energie gehört zu den elementarsten Bedürfnissen der Gesellschaft überhaupt. Sie sollte immer dort bereitgestellt werden, wo sie unmittelbar benötigt wird (dezentralisiert). Außerdem sollte dieser elektrische Strom an dem Ort, an dem der Bedarf besteht, auch umweltfreundlich sein. Die aktuelle Herangehensweise (Verwendung der Technologien des vergangenen Jahrhunderts) widerspricht der ökologischen und ökonomischen Vernunft, weil sich die Bedürfnisse gegenüber der frühen Industrialisierung deutlich verändert haben. Dazu gehört auch der heutige Aus- und Weiterbau und die Planung neuer Stromtrassen für die nächsten Jahrzehnte, wie unlängst von der Politik gefordert. Es hat oft den Anschein, dass dabei nicht der aktuelle Stand der Wissenschaft im Vordergrund steht, sondern die Versorgung der vorhandenen Kartelle mit neuen lukrativen langfristigen Aufträgen. Netzsicherheit ist sicher ein hohes Gut aber man muss nebenher Alternativen entwickeln und nicht den Eindruck erwecken, dass das bestehende System alternativlos wäre und man es um jeden Preis bewahren muss. 

Früher oder später werden steigende Börsenkurse dafür sorgen, dass die heute schon bekannten alternativen Lösungen durch die konsequente Förderung mittels Kapital und Manpower sich ihren Marktanteil sichern. Die Aktien von denen, die den Fortschritt verschlafen, werden im Gegenzug sinken, was vielleicht ein Umdenken beschleunigt.

Dieser Wandel wird die gesamte Gesellschaft und jeden Einzelnen betreffen. Er wird unser Denken und unsere Kultur sowie die Produktion verändern;

NEUTRINO ENERGY ein GAME CHANGER.

Nur eine globale Lösung wird unser Überleben überhaupt erst einmal garantieren. Zukunft hieß schon immer, sich ständig neu zu erfinden. Nicht nur die Energie, auch die Hoffnung bleibt uns erhalten. Die Neutrino Energie wird uns neue Horizonte für ihre Nutzung aufzeigen. Versuchen wir uns für einen Moment, schon heute eine Welt vorzustellen, in der Strom grenzenlos und für alle bezahlbar zur Verfügung steht. Damit würden viele Ursachen vorhandener oder noch ausbrechender Konflikte entfallen. Auch wenn das Erreichen dieser „besseren“ Welt noch ein paar Jahrzehnte dauern wird, so sollte jedem klar sein, dass sich die Zukunft nicht aufhalten lässt. Das weltweit agierende wissenschaftliche Team, das sich schon heute mit dem neuen elektrischen Zeitalter der Neutrino Energie beschäftigt, hat zwei extrem starke Verbündete: die Zeit und die Sonne.

Neutrino Energie: Die Befreiung vom auf fossile Energieträger gestützten Energieversorgungssystem

Neutrino Energie: Die Befreiung vom auf fossile Energieträger gestützten Energieversorgungssystem und die durch „Freie erneuerbare Energie“ neu gewonnene Freiheit

Schon diese Überschrift polarisiert. Je nachdem welchen Standpunkt ein Betrachter einnimmt oder welche philosophische Interpretation zugrunde gelegt wird, reden die Beteiligten oft über verschiedene Dinge aber Sie verwenden die gleichen Begriffe, was zu einer ordentlichen Verwirrung führt. Wissenschaftler orientieren sich in der Regel konsequent an dem nachgewiesenen Wissen. Der philosophische Ansatz genügt diesen Anforderungen allerdings oft nicht. Trotzdem können beide Seiten auf ihre jeweilige Weise auch Recht haben. 

Was soll der Begriff „Freiheit“ bei freier Energie sein? Tatsächlich Kostenfreiheit? 

Einstein hat mit seiner berühmten Formel E=mc² gezeigt, dass zwischen Masse und Energie ein direkter Zusammenhang besteht. Die Voraussetzung für Energie ist also Masse in Bewegung. Nun ist Energie damit aber überall. Sie ist die Triebkraft der Natur, die alles Leben in Bewegung versetzt und hält. Energie kann der Mensch spüren oder auf andere Weise wahrnehmen. Wir können ihre Wirkung beobachten und eventuell die Umwandlung einer Energieform in eine andere verfolgen. Ein Beispiel dafür ist die Umwandlung von Reibung in Wärme. 

Wo kommt die Energie her? 

Laut dem ersten Satz der Thermodynamik kann Energie nicht vernichtet, nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden. Die Summe der Energie bleibt dabei aber konstant. Auch was wir normalerweise als Energieverlust bezeichnen, ist nur die Umwandlung in eine, in diesem Zusammenhang nicht nutzbare Energieform. Die ersten Vorüberlegungen zu diesem Energieerhaltungssatz wurden schon im Jahr 1841 von J. Robert von Mayer formuliert. Wir halten also fest: In einem geschlossenen System kann Energie weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie kann nur zwischen den Erscheinungsformen potenzielle Energie, kinetische Energie, thermische Energie, chemische Energie und elektrische Energie wechseln. Sie lässt sich von einer Form in eine andere umwandeln und von einem System in ein anderes transportieren. Die Gesamtsumme der Energie ändert sich dabei nicht. 

Unser Universum besteht aus einer unglaublichen Vielzahl von Bestandteilen, die wir heute längst noch nicht alle kennen. Zur Ausstattung des Universums gehört natürlich vor allem auch Energie. Diese kosmische Energie oder kosmische Strahlung ist eine heute allgemein akzeptierte Beobachtung. Die kosmische Strahlung und der Begriff der Neutrinos sind heute Bestandteil des allgemeinen Sprachgebrauchs. Nun sind die Verhältnisse im Kosmos sehr extrem und die Menge der vorhandenen Energie ist für uns nahezu unvorstellbar. Nur einen Teil davon können wir als Sonnenstrahlung unmittelbar wahrnehmen. Sie beleuchtet unsere Welt und macht ein Leben auf unserer Erde erst möglich. Der größte Teil der kosmischen Strahlung ist allerdings für den Menschen nicht direkt wahrnehmbar. Diese unsichtbaren, nicht spürbaren Teilchen haben etwas Geisterhaftes. Deshalb wurden Neutrinos bis vor kurzem auch Geisterteilchen genannt. Sie kommen sowohl aus der Tiefe des Weltalls als auch direkt von der Sonne und treffen unseren Planeten in unvorstellbaren Mengen. Sie geben der menschlichen Fantasie in Bezug auf die Entstehung des Weltalls und ihrer Nutzung in der Zukunft reichlich Nahrung. 

Neutrinos sind zurzeit Gegenstand internationaler milliardenschwerer Grundlagenforschungsprogramme, denn dieses Phänomen fasziniert nicht nur die Forscher weltweit. Einigen ist nämlich klar, dass diese Milliarden nicht nur für Forschung über die Geheimnisse des Universums ausgegeben werden und wenige Eingeweihte wissen: Da steckt viel mehr dahinter! Seit ein paar Jahren kommen die Geheimnisse langsam ans Licht, denn seit der Vergabe des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 sind die Geisterteilchen nicht mehr so geisterhaft, wie vorher noch von der breiten Öffentlichkeit geglaubt. Die mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Wissenschaftler haben klar bewiesen, dass die Neutrinos eine Masse besitzen. Nun weiß aber jeder, der im Physikunterricht aufgepasst hat, dass sich bewegende Masse auch immer gleichbedeutend mit Energie ist. Also jagen die Wissenschaftler nicht nur nach Wissen, sondern nach Energie, der unvorstellbaren Menge „freier erneuerbarer Energie“ der kosmischen Strahlung. 

Auch für diese Strahlung gelten die physikalischen Gesetze, wie der Energieerhaltungssatz und die Bedingungen der Quantenmechanik. Das heißt auch für sie: Energie ist das Produkt aus der Masse und dem Quadrat ihrer Geschwindigkeit. Diese Energie ist allerdings nicht „frei“. Es soll nämlich an dieser Stelle erst einmal geklärt werden, was unter „freier erneuerbarer Energie“ verstanden werden soll. Jede Energie, die noch nicht in elektrische Energie umgewandelt und dem Verbraucher kostenpflichtig zur Verfügung gestellt wurde? 

Die Physiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten zurzeit mit einer 60 Millionen Euro teuren Waage, um die exakte Masse des Neutrinos feststellen zu können. Erst wenn diese Messung erfolgreich durchgeführt wurde, kann die Energie des einzelnen Neutrinos nach der bekannten Formel auch mathematisch korrekt berechnet werden. Heute ist dies nur für den sichtbaren Teil der Strahlung möglich. Das Neutrino hat also sein Geheimnis noch nicht komplett preisgegeben, es hat sich jedoch bereits gezeigt, dass die uns täglich erreichende Strahlung mehr Energie beinhaltet als alle noch auf der Erde vorhandenen fossilen Brennstoffe gemeinsam haben, d. h., pro Tag erreichen uns sichtbare und unsichtbare Strahlungsenergien für viele tausend Jahre Weltenergiebedarf (elektrischen Strom), die jedoch überwiegend ungenutzt bleiben. 

Die Kernfusion im Innern der Sonne ist nur eine Entstehungsquelle dieser Strahlung. Nach dem heutigen Wissensstand unterliegen einzelne Neutrinos nur geringen Wechselwirkungskräften. Dies mag aber auch nur daran liegen, dass unsere heutigen Messmethoden noch nicht fein genug sind, um entsprechende Effekte zeigen zu können. Solche Irrtümer kommen in der Physik häufiger vor. Man hielt ja auch jahrzehntelang die Neutrinos für masselos und überhaupt ohne jede Wechselwirkung. Mittlerweile sind die kleinsten Detektoren nur noch so groß wie eine Milchkanne, insbesondere liegt es daran, da heutzutage spezielle Nanomaterialien mit ungeheurer Dichte und rechnerisch gewaltiger physikalischer Oberfläche gefertigt werden können, was noch vor Jahren völlig unmöglich war. Ein gewaltiger physikalischer Hebel wird dadurch möglich.

Der Japaner Prof. Dr. Takaaki Kajita und der Kanadier Prof. Dr. Arthur McDonald wurden im Jahr 2015 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Sie hatten unabhängig voneinander nachgewiesen, dass Neutrinos eine Masse haben. Damit haben sie das herrschende Weltbild der Physik auf den Kopf gestellt. Schul- und Physikbücher müssen neu geschrieben werden. Richtig interpretiert und zwischen den Zeilen gelesen, stellen diese Erkenntnisse die Antwort auf die Frage dar, was man unter „freier Energie“ verstehen kann. Energie im Überfluss. Davon haben viele Menschen schon lange geträumt. Ausgenommen selbstverständlich alle, die mit der umweltschädlichen Verbrennung fossiler Energieträger heute noch ihre Geschäfte machen und andere in Abhängigkeit halten. 

Das Ziel muss es jetzt sein, diese neuen klaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Nutzen der Menschheit durch entsprechende Techniken umzusetzen. Jeden Tag prasselt ein unendlicher Strom hochenergetischer kleinster Teilchen auf die Erde nieder. Diese unvorstellbaren Mengen „freier Energie, freier erneuerbarer Energie“ zu nutzen und in elektrische Energie umzuwandeln, sollte auch politisches Ziel sein. Selbstverständlich werden auch zum Nutzung dieser „freien erneuerbaren Energie“ Geräte notwendig sein, wie wir es ja schon von der Nutzung der „freien Sonnenenergie“ oder der „freien Windenergie“ her kennen. 

Versteht man unter „freier Energie“ also Energie, die unendlich, an beliebigen Orten, kostenfrei zur Verfügung steht? Und ist diese wirklich kostenfrei? 

Dieser Wunsch nach einer unerschöpflichen, kostenlosen Energiequelle ist verständlich. Besonders, da ein Ersatz für fossile Energien dringend benötigt wird. Aber dieser Begriff „freie Energie“ ist irreführend, da er schon anderweitig benutzt wird. Dieser Begriff „freie Energie“ wird im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik definiert. Er stellt ein Maß für das Arbeitsvermögen eines thermodynamischen Systems dar. Die Formel für den Verwandlungswert ist F = U – T * S. Diese bedeutet: Die freie Energie ergibt sich als Differenz aus der inneren Energie eines Systems und dem Produkt aus der absoluten Temperatur und der Entropie. Diese, in Joule (J) gemessene, „freie Energie“, auch Helmholtz-Energie genannt, ist eine Zustandsgröße, die den aktuellen Zustand des Systems beschreibt. Alle Formen der Energieübertragung werden durch den Energieerhaltungssatz definiert, da jede Form der Energie an Masse gebunden ist. 

Das „Perpetuum mobile“ ist ein alter Wunsch der Menschheit. Bei seiner Realisierung würde durch das Zusammenspiel verschiedener Systeme ein Energieüberschuss in einem geschlossenen System entstehen. Dies ist aber nach den Gesetzen der Thermodynamik nicht möglich, weil damit Energie aus dem Nichts geschaffen würde. Es hat des Öfteren für Verwirrung gesorgt, dass bei Neutrino Energie über ein Perpetuum Mobile gesprochen wird; dies ist allerdings nicht der Fall, weil es sich um ein nach oben offenes System handelt und der Fluss der energiereichen Teilchen permanent auf uns einwirkt. Wie ein Wind, der immer wehen würde oder die Sonne, wenn Sie nicht unter ginge. Aus Unwissenheit oder mehr aus bösem Willen wird diese Aussage von Kritikern gerne verwendet, um die angebliche physikalische Unmöglichkeit des Neutrino-Energiesystems zu begründen und die klar messbaren tatsächlichen Effekte zu diskreditieren und zu denunzieren. Neutrinos werden bei der Neutrino Energie auch nicht eingefangen, genauso wenig wie bei den Windrädern der Wind eingefangen wird. Es wird ein Teil der Bewegungsenergie in elektrische Energie gewandelt.  

Die uns aus dem Weltall erreichende „freie erneuerbare Energie“ besteht aus der kosmischen Strahlung und der von der Sonne abgestrahlten Energie. Sie ist nach menschlichen Ermessen unendlich und bietet für die Zukunft die Möglichkeit, im Einklang mit den Gesetzen der Thermodynamik einen unendlichen Reichtum an nutzbarer elektrischer Energie zur Verfügung zu haben und wird im populärwissenschaftlichen Überbegriff mit „Neutrino Energie/Neutrino Energy“ bezeichnet. 

Schon heute werden alte Kraftwerke, die elektrische Energie durch die Verbrennung von Öl, Gas, Kohle oder Kernenergie gewinnen, abgeschaltet. Durch den Ausstoß von Millionen von Tonnen klimaschädlicher Treibhausgase haben diese Techniken zu nicht mehr tolerierbaren Klimaveränderungen geführt. Als zusätzliches Problem dieser Kraftwerke wird sich der mangelnde Nachschub an fossilen Energieträgern erweisen. Die Restbestände an Öl, Gas und Kohle sind in absehbarer Zukunft aufgebraucht und die Risiken der Atomenergie unkalkulierbar.

Die Neutrino-Energy-Group hat sich die Koordinierung der Erforschung der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie, ihre Nutzbarmachung und die Bekanntmachung der Möglichkeiten zu ihrer Aufgabe gemacht. In Deutschland gehört die Neutrino Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin zu dieser Gruppe. Ein Teilziel ist es, gemeinsam mit der Industrie Prototypen und Produkte für den täglichen Gebrauch in der Zukunft zu entwickeln. Kleine und große sogenannte „Neutrino Power-Cubes“, „Neutrino Energiezellen“ und „Neutrino Kleinstkraftwerke“ sollen entwickelt werden. Diese „Freie erneuerbare Energie-Zellen“ werden selbstverständlich den Strom nicht kostenlos zur Verfügung stellen können, denn schließlich müssen die Techniken und Geräte entwickelt, produziert und verkauft werden. Der Verbraucher wird also für ihre Anschaffung bezahlen müssen auch wenn nach den jetzigen Erkenntnissen danach die Kosten weit unter den herkömmlichen Aufwendungen für eine vergleichbare Kilowattstunde aus dem heutigen Stromnetz liegen. 

Die aus dem Kosmos „frei Haus“ gelieferte Strahlungsenergie hat den Vorteil, dass sie natürlich und nach allem, was wir heute wissen, unerschöpflich ist. Da sie immer und überall gleichmäßig, 365 Tage und 24 Stunden, weltweit „gerecht verteilt“, vorkommt, ist sie auch an bestehende Leitungsnetze und die dadurch entstehenden Kosten und Abhängigkeiten nicht mehr gebunden. Auch wird die politische Abhängigkeit von den Ländern ein Ende finden, die uns heute noch mit ihrem Monopol die Preise und Wohlwollen ihnen gegenüber diktieren. Man denke an die Menschenrechtsverletzungen, die unsere Politik bei vielen Ländern heute toleriert, da diese die Haupterdöllieferanten sind. So wird die Welt in Zukunft in ihren politischen Entscheidungen mit „freier erneuerbarer Energie“ freier und gerechter. Denn wenn etwas überall und frei verfügbar ist, so wird es darum auch keine Kriege mehr zu führen geben. 

Daher sollte es die vordringliche Aufgabe unserer und der kommenden Generation sein, Verfahren und technische Geräte weiter zu entwickeln, die diese Form der Energie für die Stromversorgung der Menschheit nutzbar machen und damit einen möglichst reibungslosen Übergang der Systeme zu ermöglichen. Zwangsläufig wird es ein Miteinander der verschiedenen Energieversorgungssysteme über einige Dekaden geben müssen, um den weiter steigenden Energiebedarf der Gesellschaft für die Zukunft damit zu sichern. Die mit den neuen Technologien gewonnene elektrische Energie wird zwar genauso wenig kostenfrei sein, wie unser heutiger elektrischer Strom, aber wesentlich mehr Freiheit bieten als alle Energieformen, die wir heutzutage verwenden. Niemand sollte mehr sagen, es geht nicht, theoretisch und praktisch ist das Energiemodell Neutrino Energy/Neutrino Energie für die Zukunft längst gesichert. 

Neutrino Energie, die Weltsensation, die vor Kurzem noch von den Meisten für technisch-physikalisch unmöglich gehalten wurde, startet nun durch

Selbst als im Herbst 2015 der Physiknobelpreis an zwei Forscher aus dem internationalen NEUTRINO Team ging, führte dies noch nicht zu einem generellen Umdenken.

Sowohl dem kanadischen Forscher Arthur Mc Donald als auch dem Japaner Takaaki Kajita gelang es – unabhängig voneinander – nachzuweisen, dass Neutrinos eine Masse haben. Dies gelang durch neu entwickelte Messmethoden, die dem Neutrino eindeutig eine Masse zuordnen. Bis dahin hatte man die nahezu durch jede Materie hindurchgehenden Neutrinos als masselos betrachtet. Dies entsprach dem Standardmodell der Teilchenphysik. Es gab zwar Erweiterungen dieses Modells, die dem Neutrino eine Masse zugestanden, deren Nachweis wurde aber durch die nur sehr schwachen Wechselwirkungen der Neutrinos mit Materie ausgesprochen schwierig.

Kaum jemand sah zum Zeitpunkt der Nobelpreisverleihung im Jahr 2015, was die Entdeckung der beiden Physiker für die Menschheit bedeuten kann.

Neutrinos erreichen unseren Planeten ständig in Form eines hochenergetischen Partikelstroms. Da man diese Teilchen aber im Gegensatz zur Sonnenstrahlung nicht sehen kann, wird dieser Teilchenstrom nicht wahrgenommen. Dabei wird er die Energiequelle der Zukunft darstellen, wie erst kürzlich durch das US Department of Energy veröffentlicht wurde. Er ist schließlich überall und immer vorhanden.

Auch wer Einsteins Relativitätstheorie nie wirklich verstanden hat, kennt die berühmte Formel e=mc².

Sie besagt sehr vereinfacht, dass jede Masse in Bewegung Energie enthält. Schon seit Jahren kann diese Energie experimentell nachgewiesen werden. Allerdings wollten viele Physiker dies trotz messbarer Ergebnisse nicht glauben. Sie betrachteten dies als theoretisch unmöglich. Es sollte nicht sein, was nicht sein darf. Wer etwas anderes behauptete, wurde belächelt. Nun kommt es jedoch mehr und mehr zum Umdenken, wie aktuelle Publikationen in der Fachwelt beweisen.

Wenn man sich eine Solarzelle vorstellt, die nicht mit Licht, sondern mit dem nicht sichtbaren Spektrum der Strahlung funktioniert, kommt man den zukünftigen Möglichkeiten schon sehr nahe. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass diese Neutrino-Zelle auch im Dunkeln wunderbar funktioniert. Statt die kostmische Strahlung einzufangen, wird die Bewegungsenergie des Partikelstroms in elektrische Energie umgewandelt. Daraus ergeben sich für die Zukunft großartige Möglichkeiten.

Die sogenannten Neutrino-Wandler sind nicht von der Lichteinstrahlung abhängig. Sie können überall auf der Welt, 24 Stunden pro Tag, an 365 Tagen im Jahr, das unsichtbare Strahlungsspektrum in Energie umwandeln. Dies wird natürlich in den kommenden Dekaden sowohl auf den Energiemärkten als auch in der Industrie und Wirtschaft zu gigantischen Umwälzungen führen. Viele heutige Wirtschaftszweige werden sich ändern oder ganz verschwinden, während dafür viele neue mit großartigen Möglichkeiten und gewaltigem Potenzial auf der Bildfläche erscheinen.

Die NEUTRINO Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft des amerikanischen Unternehmens Neutrino Inc., unter der Leitung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart…

…arbeitet das Team mit internationalen Universitäten und Forschern aus der ganzen Welt an der Entwicklung erster technischer Geräte, die die Energie der Strahlung in elektrischen Strom umwandeln und so real nutzbar machen.

Das erste Teilziel besteht darin, Strom für kleine Elektrokleingeräte, wie beispielsweise Mobiltelefone, bereitzustellen. Ihre Batterien werden sich kabellos ständig und überall durch eine Neutrino-Energiezelle wieder aufladen. Die nächste Etappe ist die Elektromobilität, denn wenn die Fahrzeuge von den langen Wartezeiten an den Ladesäulen befreit werden, würde auch die Akzeptanz in der Bevölkerung dramatisch steigen. Das Konzept dazu hat bereits einen Namen, die neue deutsche Elektroautomarke heißt: PI. Sie trägt das Symbol „pi“, welches die unendliche Kreiszahl 3,1415927…. in der Mathematik ausdrückt.

Der letzte Schritt, der sicher noch Jahre harter Arbeit erfordern wird, besteht dann darin, ganze Haushalte mithilfe der Neutrino-Technologie mit Strom zu versorgen. Die Idee besteht darin, sowohl Energie als auch Wärme durch Neutrino-Power-Cubes dezentral bereitzustellen. Damit würden nicht nur umweltschädliche Öl- und Gasheizungen überflüssig, auch der elektrische Strom muss nicht mehr über weite Strecken transportiert werden. Dies erspart unschöne elektrische Leitungen und verhindert Energieverluste während des Transports. Spitzen des Energiebedarfs können durch Batterien, die als Puffer fungieren, abgefangen werden.

Wie schon Einstein gezeigt hat, bedeutet sich bewegende Masse auch Energie.

Der kosmische Teilchenstrom bietet der Menschheit eine einmalige Chance auf geopolitische Konflikte, bis hin zu Kriegen um die letzten fossilen Brennstoffe, verzichten zu können. Diese neue Technologie ermöglicht eine umweltfreundliche und gerechte Energieversorgung in allen Regionen der Erde. Die Probleme, die durch die Verbrennung fossiler Energieträger für unser Klima hervorgerufen werden, können endgültig und ohne Verzicht auf Komfort der Vergangenheit angehören. Sie könnte sich innerhalb der nächsten Jahrzehnte für Kinder und Enkelkinder radikal ändern. Damit wird unsere Welt politisch stabiler, sicherer und lebenswerter.

Bleibt dies eine schöne Vision oder schaffen wir es, daraus die neue Realität zu erschaffen? Das liegt nur an uns. Wir haben die Wahl, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Nutzen Aller zu verwenden oder sie zum Wohle einiger Weniger zu unterdrücken. Schon Galileo Galilei sagte: „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie kennt und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“

Jetzt ist die Politik gefragt. Sie muss heute die Weichen für morgen stellen. Morgen könnte es zu spät sein!

Quellen: Wissenschaft für Innovation, Zukunft und Umweltschutz, Stiftung „we give light“ i.G. und NEUTRINO Energy-Group: www.neutrino-energy.com, Wissenschaftlicher Beirat, Neutrino High Energy Physics Scientist Team, Projekt Neutrino Energy brain-pool USA

Der wahre Da-Vinci Code: Resonanzverstärkung wird Energieproblem der Zukunft lösen 

 

Neutrinos, hochenergetische Teilchen, die unaufhörlich als Teil eines unsichtbaren Strahlenspektrums auf die Erde treffen, sind nach neuesten Berechnungen eine unerschöpfliche Energiequelle. „Der Energieerhaltungssatz stimmt.“, so Physiker Prof. Dr R. Strauss, ein ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des MIT Massachusetts Institute of Technology, USA. 

Schon seit 2008 forschen die Unternehmen NEUTRINO INC., USA, Neutrino Deutschland GmbH und die Neutrino ENERGY Forschungs- und Entwicklungs UG gemeinsam als Neutrino Energy Group daran, auch kosmischer Strahlung elektrischen Strom zu gewinnen. Doch erst jetzt erhalten diese Aktivitäten vermehrt Aufmerksamkeit. Forschungen aus den vergangenen beiden Jahren an der University of Chicago und anderen namhaften US-Instituten konnten wichtige Nachweise und Erkenntnisse erbringen, die das Potenzial haben, unser weltweites Energieauskommen für die Zukunft sicherzustellen.

Das wahre Geheimnis der Neutrino-Energie

Die Energieversorgung von Haushalten basiert heute vor allem auf der klimaschädlichen Verbrennung fossiler Energieträger wie Öl oder Gas. Der größte Teil der verbrauchten Energie wird in großen Kraftwerken zentral hergestellt und dann über lange Stromtrassen zu den Verbrauchsstellen gebracht. Erst diese Woche gab Bundeswirtschaftsminister Altmaier bekannt, dass Deutschland neue Stromtrassen benötigt und er wolle den Netzausbau massiv voranbringen. 

Jeder einzelne Kilometer Leitung bedeutet dabei einen Verlust von Energie, enorme Kosten für den Aufbau der Trasse und damit schlussendliche hohe Strompreise für den Verbraucher. 

Die Verschandelung von Umwelt und Natur, nicht mehr tot zu schweigende Belastungen für Mensch und Tier durch entstehenden Elektrosmog und weitere Klimaschädigung z. B. durch die Verstromung von Braunkohle müssen in der Zukunft durch neue grundsätzliche Ansätze in der Energieversorgung überwunden werden. „Heute noch einen weiteren Netzausbau zu fordern, ist ziemlich rückwärtsgewandt, so Prof. Dr. Strauss, denn bis diese in einigen Jahren fertig sind, hätte man längst wirkungsvolle Alternativen.“ 

Energie soll künftig nämlich immer dort bereitgestellt werden, wo sie auch verbraucht wird, nämlich im Haushalt. Dazu wird dann z. B. ein sogenannter Neutrino Power Cube installiert, der völlig unabhängig vom überregionalen Stromnetz elektrische Energie liefert, ähnlich wie bei der Photovoltaik, wo das Licht, das sichtbare Spektrum der Strahlung in Energie gewandelt wird. Hier aber mit dem Vorteil, dass 24 Stunden lang Energie bereitgestellt werden kann, da die Hintergrundstrahlung die Erde auch bei völliger Dunkelheit erreicht. Das in Zukunft real werden zu lassen, ist das Ziel der Neutrino Energy Group. Dabei machen sich die Forscher auch zunutze, dass der Energiebedarf von Haushaltsgeräten stetig weiter sinkt. Das senkt die Hürden auf dem Weg zur dezentralen Energie- und Netzunabhängigkeit in der Zukunft deutlich.

Forschung schreitet voran, Energieerhaltungssatz wird eingehalten

Wenig beachtet wurde im Jahr 2015 der Physiknobelpreis an zwei Wissenschaftler vergeben, die mit ihrer Forschung die mathematisch und physikalische Beweisführung für die Effizienz der Neutrino-Energie gelegt haben. Arthur McDonald und Takaaki Kajita konnten nachweisen, dass Neutrinos Masse haben. Dank der bahnbrechenden Erkenntnisse Albert Einsteins ist zudem bekannt, dass immer dann, wenn etwas Masse hat, auch Energie enthalten ist (E=mc²). In den Mainstream Medien erlangte die Forschung kaum Aufmerksamkeit, obwohl mittlerweile weltweit viele Wissenschaftler an der Weiterentwicklung der Erkenntnisse arbeiten. Durch neue Erkenntnisse aus den Jahren 2016 und 2017 ist die Gewissheit bestärkt, dass aus Neutrinos und anderer kosmischer Hintergrundstrahlung Energie zu wandeln ist. „Auch der Energieerhaltungssatz wird dabei nicht verletzt, da es sich um ein offenes System handelt, dem ständig neue Energie zugeführt wird.“, so Prof. Dr. Strauss.

Der wahre Da-Vinci Code

Die entscheidende Entwicklung ist nun die Wandlung der Energie aus dieser Strahlung in nutzbaren elektrischen Strom. Die Entwickler nutzen hierfür Schwingungen in Nanopartikeln, die sie durch geschickt angeordnete Strukturen verstärken. Bei der Nutzung der Impulse aus dem Teilchenstrom hilft das physikalische Phänomen der Resonanz. Dabei nimmt ein System Schwingungen auf und verstärkt diese. Das funktioniert, wenn die Impulse nicht konstant, sondern zeitversetzt auf das System einwirken. Die Bewegungen werden bei richtiger Geometrie und Anordnung nicht nur aufgenommen, sondern auch verstärkt, sodass aus diesen Bewegungen Energie gewonnen werden kann. „So ähnlich wie bei der Windenregie, wo durch den Wind die Windräder in Bewegung gelangen, gelangen durch den Teilchenstrom die Atome in Schwingungen“, so Prof. Dr. Strauss und betont dabei, dass weder der Wind noch die Neutrinos dabei eingefangen werden, sondern die Bewegungsenergie in elektrischen Strom gewandelt wird. Auf dem elektrischen Leiter beginnen sich die Elektronen zu bewegen. Die Forscher setzen dabei auf Silizium und dotierte Kohlenstoffderivate als Hauptbestandteile ihres Wandlers. Die Substanzen werden in Nanogröße in verschiedenen Schichten so angeordnet, dass sie eine möglichst große physikalische Oberfläche bilden. In dieser korrekten Anordnung der Beschichtungen liegt der wahre Da-Vinci Code verborgen. Die Neutrino Deutschland GmbH beschreibt diese Technologie in ihrem Patent WO2016142056 A1, 7.03.2016.

Optimale Resonanz erzeugen

Die Energiebereitstellung aus kosmischer Hintergrundstrahlung kann nur dann wirklich gelingen, wenn die Oberflächen eine optimale Resonanz aus den Schwingungen der Teilchen erzeugen kann. Die Impulse, die dabei entstehen versetzen Elektronen auf einem metallischen Träger in Bewegung und sind ausschließlich unter einem Elektronenmikroskop erkennbar. Hierin liegt ein Teil des Geheimnisses der neuen Energiegewinnung. „Milliarden kleinster Windrädchen, wenn Sie es so verstehen wollen. Durch die Nanotechnologie öffnen sich stetig neue Türen für die Wissenschaft“, ergänzt Prof. Dr. Strauss. Die dabei im Kleinen nur geringen Energiemengen, die dabei gewandelt werden, werden anschließend so skaliert, dass die erforderliche Strommenge, die für den Betrieb elektrischer Haushaltsgeräte erforderlich ist, zur Verfügung steht. Das damit ein Meilenstein auf dem Weg zur autarken Energieversorgung geschafft war, ist damit außer Frage. Die zur Energiebereitstellung durch die Interaktion von Neutrinos (Wechselwirkung) mit Materie wurde am 18. Februar 2018 auch durch das US-amerikanischen Energieministerium bestätigt. In Zukunft können mit dem Prinzip Neutrino Energie Handy-Akkus, Computer, Fernseher oder Elektroautos ohne Stromversorgung aus der Steckdose und/oder Ladestation versorgt werden. Rein rechnerisch kann aus dieser Energie der gesamte Energiebedarf der Welt gedeckt werden, wie Prof. Dr. Konstantin Meyl (Prof. für Leistungselektronik und Antriebstechnik), erst kürzlich anlässlich einer Veranstaltung zum 162. Tesla-Geburtstag bestätigte. Dazu muss man nichts weiter tun, als die entstehende Energie zu addieren oder zu multiplizieren, so Prof. Dr. Strauss.

Neutrinos und weitere unsichtbare Strahlenspektren bieten unendlich viel Energie

Der weltweit bekannte und geachtete Physiker Stephen Hawking hatte die Bedeutung der Energie aus Neutrinos und anderer kosmischer Hintergrundstrahlung ebenfalls mehrfach publiziert. Energie, die aus dieser Strahlung gewonnen werden kann, ist auf der Erde potenziell unendlich verfügbar. Noch sind wir von einer industriellen Anwendung, die die Technologie für die gesamte Energieversorgung der Menschheit nutzbar macht, weit entfernt. Wichtige Schritte sind allerdings schon heute getan. „Die Forschung wird voranschreiten und in Zukunft können wesentliche geopolitische Konflikte um Rohstoffe (wie z. B Öl, Gas, sauberes Trinkwasser) durch den Einsatz von Neutrino-Energie vermieden werden“, so Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energy Group.

Nachdem die breite Öffentlichkeit der Forschung bisher vor allem mit Missachtung begegnet war, hat sich das Blatt nun gewendet. Weltweit nehmen die großen Medien das Thema inzwischen ernst; auch wenn der revolutionäre Charakter das bestehende Energiesystem und die Rohstoffpreise ins Wanken bringen wird. Mit der unendlich verfügbaren Teilchenenergie aus dem Weltraum werden in Zukunft nicht nur die knapper werdenden Ressourcen fossiler Brennstoffe vollständig ersetzt werden, sondern auch Umweltkatastrophen, wie der Klimawandel werden beherrschbar. Dabei ist es jetzt an der Zeit, die Erkenntnisse der Wissenschaft in praktische, technische und politische Lösungen zu übertragen und mit der Revolution der Energieversorgung heute zu beginnen.

Durchbruch in der Neutrino-Forschung – Subatomare Teilchen mit enormer Energie

Holger Thorsten Schubart: „Neutrinos sind Energiequellen der Zukunft.“ 

In der Vergangenheit wurde ihre Existenz oft angezweifelt und sie als „Geisterpartikel“ verlacht. Nun beginnen Neutrinos, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erlangen. Letztlich erregte die Neutrino-Forschung nicht nur beim „Nikola Tesla Forum“ viel Aufmerksamkeit, sondern auch in zahllosen Medienberichten weltweit. 

Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energie Gruppe, fasste in seiner Präsentation auf dem diesjährigen „Nikola Tesla Forum“ die Situation wie folgt zusammen: „Die Neutrino Teilchen, die uns an einem einzigen Tag erreichen, repräsentieren mehr Energie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie.“ 

Nikola Tesla, nach dem die amerikanische Autofirma Tesla Motors benannt wurde, war ein Physiker und Erfinder. Er erhielt während seines Lebens mehr als 280 Patente weltweit, hauptsächlich auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Zu Ehren von Teslas 162 Geburtstages fand das diesjährige Forum in der historischen Stadt Unterwellenborn statt. Es bot eine Plattform für Diskussionen und den Austausch der neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Energietechnik. Niemanden hat es überrascht, dass Neutrinos wieder einer der Themen waren, die das meiste Interesse hervorgerufen haben. 

Zu den Höhepunkten des diesjährigen Forums gehörte eine Präsentation von Prof. Dr. Konstantin Meyl, Professor für Leistungselektronik und Antriebstechnik. Er nutzte die Gelegenheit dieser Präsentation sein neues Buch: „Neutrino Energy – Neue Erkenntnisse zu physikalischen, geografischen und kosmologischen Zusammenhängen“ (INDEL Verlag, ISBN 978-3-940 703-35-4) vorzustellen. Im Verlauf der Präsentation konnte Prof. Dr. Meyl die Aktivität dieser mysteriösen, kleinen Partikel detailliert erklären. Er zeigte auch an mehreren konkreten Beispielen, wie es möglich ist, die Energie der Neutrinos praktisch zu nutzen. „In diesem Buch habe ich alles zusammengestellt, das ich in Bezug auf die Implementierung der Neutrino Energie für wichtig halte“, erklärte Prof. Dr. Meyl in der anschließenden Diskussion. 

Als stellvertretender Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Neutrino Energie Gruppe war Prof. Dr. Meyl oft Skepsis und Kritik ausgesetzt, wie jeder Befürworter der Neutrino Energie. Dies änderte sich aber im November 2015 radikal, als der Physik-Nobelpreis an zwei Forscher vergeben wurde, die zeigen konnten, dass Neutrinos tatsächlich Masse besitzen. Seitdem wird es akzeptiert, wenn man auf die großen Möglichkeiten der Neutrino-Energie hinweist. 

Holger Thorsten Schubart erklärt: „Bis vor kurzem gab es verschiedene Meinungen zu diesem Thema und bis zu einem gewissen Grad auch beißende Kritik. Aber zum Schluss hat sich unser Ansatz als richtig erwiesen.“ 

„Leider stecken einige Wissenschaftler noch im Mittelalter“, sagt Prof. Dr. Meyl und folgert: „Die Energie der Neutrinos reicht aus, den Energiebedarf des gesamten Planeten zu decken.“ 

„In nur wenigen Jahrzehnten werden die fossilen Energiereserven der Erde erschöpft sein. Geopolitische Konflikte über die letzten verbleibenden Reserven und der verheerende Klimawandel werden das Ergebnis unserer totalen Abhängigkeit von Öl, Kohle und Erdgas sein“, sagt Schubart. Anschließend wies er darauf hin, dass die Energiereserven der Welt nicht gleichmäßig verteilt sind, sodass einige Nationen auf Kosten der restlichen Weltbevölkerung profitieren können. 

„Die Nutzung der Neutrino-Energie wird für den gesamten Planeten ein neues Zeitalter anbrechen lassen“, schloss der Leiter der Neutrino Energie Gruppe. 

In den letzten Tagen haben viele respektable deutsche und internationale Medien, unter anderem die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, der „Spiegel“ und die „Deutsche Presse Agentur“, um nur einige zu nennen, über die neuesten Erfolge im Bereich der Neutrino-Forschung berichtet. Eine der Geschichten, die im Moment großes Medieninteresse erregen, ist das sogenannte „IceCube Neutrino Observatorium“ in der Antarktis. Dort beobachten die Forscher zurzeit kleine blaue Lichtblitze, die durch Neutrinos hervorgerufen werden, die aus den Tiefen des Universums stammen. In einem Interview, das in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zitiert wird, sagte Marek Kowalski, der Direktor der Neutrino Astronomie Abteilung des „Deutschen Elektronen-Synchrotons“: „Wir schauen sozusagen direkt in den Lauf der kosmischen Flinte.“ In seinem Bericht über dieselbe Geschichte sprach das deutsche Magazin „Spiegel“ von „subatomaren Partikeln mit enormer Energie.“ Damit unterstrich es das tatsächliche Potenzial dieser Forschung. 

Letztendlich ist nicht geisterhaftes an diesen als „Geisterteilchen“ bezeichneten Partikeln. Neutrinos sind höchst real. Große Mengen von ihnen durchqueren in einem konstanten Strom die Erde. Eine Oberfläche von der Größe eines Daumennagels wird beispielsweise pro Sekunde von mehreren Milliarden Neutrinos durchquert. Nachdem nun zwei Nobelpreisträger der zweifelnden Wissenschaftsgemeinde gezeigt haben, dass Neutrinos Masse haben, beginnen Forscher das wahre Potenzial dieser grenzenlosen subatomaren Partikel als Energiequelle zu begreifen. Die Erforschung der Möglichkeiten und das Finden von Wegen, dieses Potenzial zu nutzen, sind die beiden Hauptziele der Neutrino Energie Gruppe.